|
 Ott-Eulberg
• Schebesta • Bartsch

Ein Praxishandbuch
Der kontolose Mensch ist in unserer
Zeit unvorstellbar geworden, daher befinden sich in jedem
Nachlass bankspezifische Rechtsgüter, die erbrechtliche
Probleme verursachen. In dem Praxishandbuch Erbrecht und
Banken werden systematisch die bankrelevanten Sachverhalte
und deren Rechtsgrundlagen dargestellt, sowie deren Auswirkungen
im Todesfall: Kontenarten, allgemeine Geschäftsbedingungen
der Banken, Bezugsrechte, Sicherheiten, Bankberechtigung
und -verpflichtung, Rechtsgeschäfte auf den Todesfall, insbesondere
Verträge zu Gunsten Dritter, Vollmachten, Schweige-, Auskunfts-
und Offenbarungspflichten.
Aus dem Inhalt:
- Die erbrechtliche Legitimation gegenüber der Bank
unter Berücksichtigung der AGB
- Konten, Darstellungen und ihre erbrechtlichen Auswirkungen
- Und-Konten, Oder-Konten
- Depots und Schließfächer im Nachlass
- Sicherungsmittel der Bank im Todesfall, Bürgschaften,
Grundschulden etc.
- Zahlung der Bestattungskosten durch das Kreditinstitut
- Rückforderung überzahlter Sozialleistungen
- Vollmachtsproblematik im Erbfall; post- und transmortale
Vollmacht; Widerruf der Vollmacht nach Eintritt des
Erbfalls
- Vertrag zu Gunsten Dritter auf den Todesfall unter
bankspezifischen Gesichtspunkten
- Problematik der Anzeigepflicht an das Finanzamt
(§ 33 ErbStG)
- Zinsabschlag; einkommenssteuerliche Probleme im
Todesjahr
- Nachlasspflegschaft und -verwaltung aus anwaltlicher
und bankspezifischer Sicht
|