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Die neue EU-Erbrechtsverordnung

Die neue EU-Erbrechtsverordnung

Einführung in die neue Rechtslage
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Bibliografische Angaben:

  • 978-3-95661-028-8
  • Jutta Müller-Lukoschek
  • 2. Auflage
  • 27. 08. 2015
  • Buch
  • 396 Seiten
  • broschiert
  • 14,8 x 21,0
  • 0.512 kg
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Europaweit gibt es jährlich rund 450.000 Erbrechtsfälle mit grenzüberschreitendem Bezug. Durch... mehr
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Europaweit gibt es jährlich rund 450.000 Erbrechtsfälle mit grenzüberschreitendem Bezug. Durch die bereits im August 2012 in Kraft getretene neue EU-Erbrechtsverordnung wird die Abwicklung grenzüberschreitender Erbfälle in der EU und im Verhältnis zu Drittstaaten vereinheitlicht und vereinfacht. Die Verordnung findet auf alle Erbfälle ab dem 17. August 2015 Anwendung. Spätestens jetzt sollten Sie die neue Verordnung kennen. Sie müssen in der notariellen Praxis im Hinblick auf die neue Rechtslage beraten und die richtige Rechtswahl treffen, Sie müssen aber auch klären können, welches Recht auf einen Erbfall Anwendung findet, der sich nach dem Stichtag ereignet.

Der deutsche Gesetzgeber hat das deutsche Recht an die Vorgaben der EU-Erbrechtsverordnung anzupassen; es liegt dazu bereits ein Gesetzentwurf der Bundesregierung vor. Dieser betrifft das „Gesetz zum Internationalen Erbrecht und zur Änderung von Vorschriften zum Erbschein sowie zur Änderung sonstiger Vorschriften". Zum einen enthält die Neuregelung Vorschriften zur deutschen Zuständigkeit und zum Verfahren, wenn nach der EU-Erbrechtsverordnung die deutschen Gerichte zuständig sind. Zum anderen hat der deutsche Gesetzgeber die erforderliche Neuregelung aber auch zum Anlass genommen, verschiedene Regelungen zum Erbschein zu ändern.

Die 2. Auflage des Buches „Die neue EU-Erbrechtsverordnung" enthält alle erforderlichen Informationen zur Rechtslage bei einem Erbfall mit Auslandsberührung. Beispielfälle mit Mustern und Formulierungsvorschlägen erläutern anschaulich, was sich durch die neue Verordnung in Ihrer täglichen Praxis ändert.

Inhalt:

  • Die EU-Erbrechtsverordnung im System der EU-Regelwerke/im System des deutschen Rechts
  • Die Internationale Zuständigkeit
  • Das europäische Nachlasszeugnis
  • Ungeregelte Problemstellungen (z.B. Vorfragenproblematik, Qualifikation)
  • Besonderheiten bei der gewillkürten Erbfolge und bei der Ausschlagung
  • Vergleich der alten mit der neuen Rechtslage anhand typischer Fallgestaltungen (z. B. Erblasser ist EU-Bürger/Drittstaater/deutscher Erblasser; gewöhnlicher Aufenthalt in der EU/Drittstaat/Inland – anwendbares Recht, Zuständigkeit; welches Vorgehen empfiehlt sich für den Berater bei der Nachlassplanung/nach Eintritt des Erbfalls?)
  • Das deutsche Ausführungsgesetz zur EU-Erbrechtsverordnung
Medium: Buch
Autoren
Rezensionen

Besprechung ZErb 1/2014:

„Die Europäische Erbrechtsverordnung ist bereits am 4. Juli 2012 vom Rat verabschiedet worden. Sie stellt das internationale Erbrecht in Deutschland am 16. August 2015 auf völlig neue Beine. Die Umstellung auf die Anknüpfung an den gewöhnlichen Aufenthalt führt dazu, dass die meisten bisherigen „Auslandsfälle“ nun plötzlich Inlandserbrechtsfälle sind, und in manchen bislang harmlosen Konstellationen für deutsche Erblasser plötzlich ausländisches Erbrecht zur Anwendung steht. Dem zerb Verlag verdanken wir, dass es jetzt endlich auch eine einführende Monografie zu dieser Verordnung gibt. (...)

Das Buch ist an den Bedürfnissen des Rechtsanwenders ausgerichtet. Die Darstellung ist stets klar verständlich, anschaulich und übersichtlich. Müller-Lukoschek stellt der Neuregelung durch die Erbrechtsverordnung stets die aktuelle Situation nach den Regeln des EGBGB gegenüber, sodass der Leser die bevorstehenden Änderungen deutlich erkennt. Die praktischen Auswirkungen der Neuregelung stehen im Vordergrund. Dies gilt insbesondere für die Rechtsanwendungsregeln, die in der Nachlassplanung schon heute zu berücksichtigen sind. (...)

Müller-Lukoschek ist es gelungen, eine verständliche Einführung in die neue Rechtslage zu schreiben. Diese kann vor allem solchen Kollegen empfohlen werden, denen die Mechanismen des IPR bislang noch nicht geläufig waren. Ihnen verschafft die Lektüre einen direkten Einstieg in die neue Erbrechtsverordnung. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist die Einführung von Frau Prof. Müller-Lukoschek praktisch alternativlos. Und das alles gibt es zu einem unschlagbar günstigen Preis.

Dr. Rembert Süß; Rechtsanwalt, Würzburg

 

Besprechung ZEV 10/2013:

Insgesamt handelt es sich bei dem Buch vonJutta Müller-Lukoschek um eine vorzügliche Darstellung, die an Aktualität und Informationsdichte ihresgleichen sucht. Der positive Gesamteindruck wird durch die gute Ausstattung, das handliche Format und – nicht zuletzt – durch den günstigen Preis abgerundet. Dem Werk ist daher eine weite Verbreitung zu wünschen.“

Dr. Thomas Wachter, Notar, München

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Prof. Dr. Jutta Müller-Lukoschek Hoc mehr

Autor

Prof. Dr. Jutta Müller-Lukoschek

Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin

Professur für Bürgerliches Recht mit dem Schwerpunkt Erbrecht und Recht des nachlassgerichtlichen Verfahrens; Internationales Privatrecht

Besprechung ZErb 1/2014: „Die Euro mehr

Rezensionen

Besprechung ZErb 1/2014:

„Die Europäische Erbrechtsverordnung ist bereits am 4. Juli 2012 vom Rat verabschiedet worden. Sie stellt das internationale Erbrecht in Deutschland am 16. August 2015 auf völlig neue Beine. Die Umstellung auf die Anknüpfung an den gewöhnlichen Aufenthalt führt dazu, dass die meisten bisherigen „Auslandsfälle“ nun plötzlich Inlandserbrechtsfälle sind, und in manchen bislang harmlosen Konstellationen für deutsche Erblasser plötzlich ausländisches Erbrecht zur Anwendung steht. Dem zerb Verlag verdanken wir, dass es jetzt endlich auch eine einführende Monografie zu dieser Verordnung gibt. (...)

Das Buch ist an den Bedürfnissen des Rechtsanwenders ausgerichtet. Die Darstellung ist stets klar verständlich, anschaulich und übersichtlich. Müller-Lukoschek stellt der Neuregelung durch die Erbrechtsverordnung stets die aktuelle Situation nach den Regeln des EGBGB gegenüber, sodass der Leser die bevorstehenden Änderungen deutlich erkennt. Die praktischen Auswirkungen der Neuregelung stehen im Vordergrund. Dies gilt insbesondere für die Rechtsanwendungsregeln, die in der Nachlassplanung schon heute zu berücksichtigen sind. (...)

Müller-Lukoschek ist es gelungen, eine verständliche Einführung in die neue Rechtslage zu schreiben. Diese kann vor allem solchen Kollegen empfohlen werden, denen die Mechanismen des IPR bislang noch nicht geläufig waren. Ihnen verschafft die Lektüre einen direkten Einstieg in die neue Erbrechtsverordnung. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist die Einführung von Frau Prof. Müller-Lukoschek praktisch alternativlos. Und das alles gibt es zu einem unschlagbar günstigen Preis.

Dr. Rembert Süß; Rechtsanwalt, Würzburg

 

Besprechung ZEV 10/2013:

Insgesamt handelt es sich bei dem Buch vonJutta Müller-Lukoschek um eine vorzügliche Darstellung, die an Aktualität und Informationsdichte ihresgleichen sucht. Der positive Gesamteindruck wird durch die gute Ausstattung, das handliche Format und – nicht zuletzt – durch den günstigen Preis abgerundet. Dem Werk ist daher eine weite Verbreitung zu wünschen.“

Dr. Thomas Wachter, Notar, München

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